Exhibition
hypervisible arms
There is a Stain
27. - 29.03.2026 Opening 27.03.2026 19 Uhr Samstag und Sonntag: 14-18 Uhr Sonntag Lesung von 15-18 Uhr mit: S. Dalgaard, Logistique Nurgül Dursun Agnes Eeg-Olofsson Julia Sylvana Koch Laura Mahnke Maren Stocklöw Gefördert durch die Behörde für Kultur und Medien der Freien Hansestadt Hamburg
Exhibition
Franziska Vollborn / Ulli Grötz
meanwhile in between
20 - 22.03.2026 intension Ulli arbeitet mit der formensprache des comics. Franzi mit amorphen raumkörpern. dies ist eine kollaboration. in ihrer geregelten existenz als künstlerinnen realisieren sie ihre projekte unabhängig voneinander. hier aber begegnen sie sich in einer gemeinsamen installation, eine spielerische auseinandersetzung über zwischenräume. denn was passiert eigentlich dazwischen? ...zwischen den gedanken, elementen, zuständen und ereignissen. die orte die ungesehen bleiben oder im verborgenen liegen, da sie nicht wichtig erscheinen. es sind die zonen, die nicht beachtet sind, es sind die lücken, in denen scheinbar nichts passiert. in unserer gesellschaft sind zwischenräume, ungenutzte flächen, leerstellen, die es zu befüllen gilt. die aktiv genutzt werden müssen, der kommerzialisireung und effizienz dienen. es sind hindernisse, die nichts abwerfen. leerstellen, die befüllt werden, um sie im kreislauf der produktivität einzufügen. ungenutzte ressourcen, die den profit maximieren sollen. doch dabei sind es die verbindungsstücke zwischen zwei aktionen, die nicht nur beiwerk, sondern gleichberechtigt an der seite des produktiven stehen. pausen, reflexionen, schnittstellen, die den übergang von einem moment zum nächsten bieten um die kreativität, assoziationen, improvisation frei zuhalten und somit veränderung ermöglichen. in der vorgestellten installation wird eine bühne errichtet, wie ein schauspiel in einem momentum festgehalten. das comicblatt ist dekonstruiert, es sind kulissen im dreidimensionalen raum und die panels, jetzt in ebenen aufgelöst, geben die räume frei. dazwischen bewegen sich körper, die als charaktere im raum erscheinen. ist der zuschauende der handelnde, der durch die kulissen spaziert, physisch oder geistig und die leerstellen erfüllt, oder sind es die objekte, die als protagonisten fungieren… also was passiert zwischen den handlungen? zwischen den panels, den bildabschnitten? in den zwischenräumen? bewegung/ stille/ langeweile/ chaos...nichts oder alles? was ist die erzählung? gibt es überhaupt eine? vielleicht passiert auch ungesehenes, als würde man im dunkeln das licht entzünden… es ist der betrachter der entscheidet. Eröffnung: Freitag, 20.03.2026 ab 19 Uhr Öffnungszeiten: Samstag, 21.03.2026 von 14 - 18 Uhr Sonntag, 22.03.2026 von 11 - 14 Uhr Gefördert durch die Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg
Exhibition
Chipsi Ebert & Raphaela Andrade Córdova
Soufflé von der Waterkant
Dienstag, 10. März, 20h Chipsi Ebert – FH Breker (*1969, lebt und arbeitet in Hamburg), Valerie von Könemann (*1989 lebt und arbeitet in Hamburg), Jil Lahr (*1991, lebt und arbeitet in Hamburg) Raphaela Andrade Córdova (*1993, lebt und arbeitet in Hamburg) Das Künstler*innen-Kollektiv Chipsi Ebert , bestehend aus FH Breker, Valerie von Könemann und Jil Lahr, präsentiert in der Ausstellung mit Raphaela Andrade Córdova eine tiefgründige Auseinandersetzung mit den Themen des Sammelns, des Spurenhinterlassens und der sozialen Strukturen. Mit einer interdisziplinären Herangehensweise, die sowohl traditionelle als auch digitale Medien umfasst, schafft das Kollektiv eine visuelle und konzeptionelle Werkreihe , welches sich um die Dynamik des kollektiven Handelns dreht. Zum Eröffnungsabend der Ausstellung „Soufflé von der Waterkant “ kreieren die Künstler*innen ein Menü , welches die Themen der Ausstellung aufgreift. Das Zubereiten wird zu einer performativen Handlung, in der sich das Kollektiv nicht nur auf die Auseinandersetzung mit Kunst und sozialen Strukturen konzentriert, sondern auch auf die gemeinschaftliche Erfahrung des Teilens und Verweilens. Dieser Abend steht im Zeichen der gemeinsamen Schaffung und der Interaktion – das performative Dinner wird dabei als soziales Ritual und kreativer Prozess verstanden. In Verbindung mit der ausgestellten Werkreihe, welches sich auf das Kochbuch „Frau Antje kocht“ aus den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts bezieht, wird der Kochprozess selbst zu einem Teil des Kunstwerks, das sich im Zusammenspiel von Gemeinschaft, Spur und sozialen Gefügen manifestiert. Der Abend bietet eine einzigartige Gelegenheit, Kunst und Gemeinschaft in einem dynamischen, kreativen Umfeld neu zu erleben. Chipsi Ebert & Raphaela Andrade Córdova – Soufflé von der Waterkant Häppchening: Dienstag, 10. März, 20h Surprise Drinks by Elene Kasradze Sound by Oel-Früh All-Stars Studio 45 I Wendenstraße 45c I 20097 Hamburg I wendenstrasse.org Studio 45 wird gefördert mit Mitteln der Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg
Exhibition
Maya Witulski Morales / Fionna Elisa Hansen / Daniel Zimmermann / Björn Westphal
7 - 8.3.2026 In der Ausstellung Point of No Return befassen sich vier Tätowierer*innen mit Momenten der Entscheidung, des Übergangs und des Nicht-mehr-Zurückkönnens. Tattoos markieren Körper – und oft auch Wendepunkte im Leben. Jede Linie, jede Nadelspur erzählt von etwas Unumkehrbarem: von Schmerz, von Selbstermächtigung, von Verlust oder Neuanfang. Die ausgestellten Werke beleuchten, was bleibt, wenn der Schritt getan ist – und wie diese Spuren uns formen. Ob Tattoos oder Zeichnungen, eine Linie ist eine Linie. Einmal gesetzt markiert sie einen Bereich, grenzt ab oder verbindet. Sie ist Entscheidung und Ausdruck zugleich. Sie trennt Innen von Außen, Davor von Danach, Ich von Anderen. Und manchmal öffnet sie genau dort, wo sie trennt, einen Raum für etwas Neues. Zwischen Körperkunst, persönlicher Narration und kollektiver Symbolik entstehen Räume, in denen Erinnerung sichtbar und Identität spürbar wird. Was bleibt übrig, wenn es kein Zurück mehr gibt? Gefördert durch die Behörde für Kultur und Medien Eröffnung Samstag 07.03.2026 13:00 Uhr Öffnungszeiten 7.3. 13:00-23:00 8.3. 15:00-18:00
Exhibition
Laura Kahler
Mein Gelächter hat die Wasser bewegt, ein gurgelndes Gelächter
Eröffnung 27.02.26 19 Uhr 28.02. + 01.03.26 15-18 Uhr
Exhibition
Yannick Riemer
STANDBY FOR TRANSMISSION
20 - 22.02.26 Für die Ausstellung im Künstler:innenhaus Wendenstraße zeigt Yannick Riemer mit „STANDBY FOR TRANSMISSION“ eine neue, 3,30 × 2,15 Meter große Arbeit, be- stehend aus sechzehn unterschiedlich großen Leinwänden, die Stoß an Stoß ein zu- sammenhängende Komposition bilden. Die Arbeit ist nicht als Serie angelegt, sondern als ein System, dessen Fugen wie Schnitte innerhalb eines Signals wirken. Ausgangspunkt waren ältere, teils verworfene Leinwände, die im Verlauf des Arbeits- prozesses kontinuierlich verändert wurden. Einzelne Elemente wurden entfernt, andere ersetzt oder ergänzt. Das Werk entwickelte sich nicht aus einer festen Komposition, sondern durch fortlaufende Umorganisation. Transmission ist hier nicht nur Thema, sondern Produktionsprinzip. Geometrische Kalibrierungsstrukturen, diagrammatische Formen, organische Zeichen und fragmentierte Textfelder überlagern sich zu einer Bildfläche, die an technische Testbilder oder Interface-Strukturen erinnert, ohne sie direkt zu übernehmen. Das Bild erscheint wie ein Übertragungsfeld im Zustand zwischen Aktivierung und Ausfall. Lesbarkeit bleibt dabei nicht gesichert. Wie in Riemers gesamter Praxis entsteht auch hier eine eigene visuelle Sprache die auf einem selbst entwickelten Code basiert. Texte werden in Formen übersetzt und können im Anschluss nur noch mit Hilfe eines Schlüssels entziffert werden, der den Betrachter:innen jedoch vorenthalten wird. Die Arbeit ist nicht als abgeschlossene Einheit zu verstehen. Einzelne Leinwände können zukünftig entnommen, ersetzt oder ergänzt werden. Auch das Format bleibt variabel. „STANDBY FOR TRANSMISSION“ beschreibt somit keinen finalen Zustand, sondern eine vorläufige Konstellation innerhalb eines fortlaufenden Prozesses. Eröffnung: 20.02.26, ab 19 Uhr Öffnungszeiten: 21.02. 15 - 20 Uhr 22.02. 15 – 18 Uhr Künstler:innenhaus Wendenstraße, Studio 45 Wendenstr. 45c, 20097 Hamburg
Exhibition
Felix Kubin & Josephin Böttger
PLASMATRON
13.- 14. Februar 2026 {de} Die mehrkanalige Komposition von Felix Kubin, basierend auf Tonaufnahmen aus realen Hochspannungslaboren — einem akustischen Spektrum aus Blitzentladungen, Stromfeldern und abstrakten Signalen — interagiert mit den Videosequenzen von Josephin Böttger, in denen gleißende Linien und kugelförmige Lichformationen die Wände abtasten. {en} Felix Kubin's multi-channel composition, based on sound recordings from real high-voltage laboratories — an acoustic spectrum of lightning discharges electric fields, and abstract signals — interacts with Josephin Böttger's video sequences, in which glistening lines and spherical light formations scan the walls. https://www.felixkubin.com/ https://josephinboettger.com/ Vernissage: Freitag, 13. Februar 2026, Einlass 19h, Live Performance 20h, audiovisuelle Installation bis 23h Ausstellung: Samstag, 14. Februar 2026, audiovisuelle Installation von 18h bis 23h
Exhibition
Raphaela Andrade Córdova
ONE AFTERNOON
06.- 07.02.2026 The wings slowly fell silent, the light is warm, and the atmosphere sings. Exhibition Installation, sound, kinetics by Raphaela Andrade Córdova in quartet with Lena Geue, Lisa Pottstock, Catalina Rueda Sound Carl-John Hoffmann friday 6, Opening at 7 p.m., 8:30 p.m. Quartet + Carl-John Hoffmann, 9:30 p.m. Vinyl performance by FH Breker saturday 7, Open from 16p.m / 6 p.m. Quartet + Carl-John Hoffmann
Exhibition
Willie Schumann
Exit Mars
23.01 - 25.01.2026 Willie Schumann ist ein Filmemacher und Photograph aus Hamburg. Als eingebetteter Journalist war er Teil einer Crew von Test-Astronauten in der Mars Desert Research Station (MDRS). Er dokumentierte das Leben auf dem Mars, die wissenschaftliche Arbeit und den Alltag der Expeditions-Crew #184. Dabei photographierte er ausschließlich mit analogem Film, experimentierte bei der Entwicklung und erschuf dadurch einen fantastischen Bilder-Kosmos. Aber war alles am Ende doch nur ein Traum? Ausstellungs-Plakat/ Postcards - Fotos: Willie Schumann, Design: Una Helbig Eröffnung: Freitag, 23.01.2026, 19 Uhr I Musik von Felix Kubin Samstag, 24.01.2026, 15-18 Uhr Sonntag, 25.01.2026, 15-18 Uhr I Musik von Block Barley
Performance
Exhibition
Ada Favaron & Cecilia Murgia
Tuttappasta?
30—31 Januar 2026 A brief but intense dive into the cosmos of handmade pasta What happens when the kitchen table becomes the focus of an exhibition? Four creatives address this question exploring pasta as art, collectivity, and ritual — with works on display and a hands-on workshop, whose results will be shared over a communal dinner. Friday 30.1 // from 18h, Vernissage Saturday 31.1 // 16–22h, Stuffed pasta workshop and communal dinner (Workshop start: 17h) Curated by Ada Favaron & Cecilia Murgia Contributions by Paride Ambrogi, Giacomo Baldelli, Ada Favaron, Cecilia Murgia Visuals by @ceciliamuuurgia and @smalltownboi__ Studio 45 – Künstler:innenhaus Wendenstrasse 45 e.V, Hamburg Gefördert durch die Behörde für Kultur und Medien Hamburg