Performance
Exhibition
Lullis
shine bright like a diamond / pop song Happening

21.-23.8. 2026

speciale guests: birdtower the movement

Eröffnung 21.8. ab 19 Uhr
Ausstellung 22. und 23. 8. 15 bis 18 Uhr

Die Lullis gestalten einen Raum, welcher von spontaner Erprobung
und DIY-Ästhetik lebt.
Hier findet gemeinsam mit dem Publikum eine Erprobung von
bekannten Popsongs statt:
one mikrophone, one screen, no lightshow, no stage
sentimental, traurig, expressiv, zurückhaltend, wütend, zärtlich..
alles ist möglich
cause popsongs are commons

gefördert von der Behörde für Kultur und Medien

Exhibition
Verschwende Deine Zeit

28- 30.8.2026

Eine Einladung, nichts zu tun.
Rumhängen, Kippe, Dosenbier.
Zielloses Beisammensein.
Zeit, die nicht optimiert wird.
Eine ungenannte Gruppierung zeigt eine Installation:
Als das, was sie war und sein könnte. Damals wie Heute.
Gemeinsam abhängen,
nicht nach Hause gehen.
Vernissage: Freitag, 28.8., ab 19 Uhr
Samstag & Sonntag, jeweils 15–18 Uhr
Studio 45 / Wendenstraße 45, Hamburg
Gefördert durch die Behörde für Kultur und Medien Hamburg
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Waste Your Time
An invitation to do nothing.
Hanging out, cigarettes, canned beer.
Aimless get-togethers.
Time that isn’t optimized.
An unnamed group presents an installation:
As what it was and what it could be. Then as now.
Hanging out together, not going home.
Opening: Friday, Aug. 28, starting at 7 p.m.
Saturday & Sunday, 3–6 p.m. each day
Studio 45 / Wendenstraße 45, Hamburg
Supported by the Ministry of Culture and Media Hamburg

Exhibition
Martha Penelope Zonouzi , Kai Lietzke
BLUR

14.-16.8.2026

Die Ausstellung BLUR ist eine Kollaboration zwischen Martha Penelope Zonouzi und Kai Lietzke, die ihre interdisziplinären Konzepte zu einem gemeinsamen Erfahrungsraum verbinden werden. Generiert wird dieser durch Sound, Licht, Dunkelheit und industriellen Fragmenten und handelt dabei unsere Wahrnehmung von Nähe und Entfremdung aus.

Öffnungszeiten:
Fr 19:00
Sa & So 15:00 – 18:00

Instagram:
@martha_zonouzi
@kai_lietzke

Exhibition
Ari Adamski & Belmon T. Bendjus
Bowling Alone

7. – 09.08.2026

In der Ausstellung “Bowling Alone” von Ari Adamski und Belmon T. Bendjus geht es um Metamorphosen des Alleinseins. Inspiriert von Cindy Shermans Serie “Head Shots” aus den 2000er Jahren, nehmen sie das Motiv des “Einsamen Clowns” zum Ausgangspunkt, um Regungen und Wandlungen des Alleinseins zu erkunden und nachzuempfinden.

Öffnungszeiten:
Freitag, 07.08. Eröffnung: 19.30, Performance 20 Uhr, Musik von Afidissima im Anschluss
Weitere Performances: Samstag 08. und Sonntag 09.08. jeweils 20h

Gefördert durch die Behörde für Kultur und Medien

Künstler*innen Bios:

Belmon T. Bendjus (Dresden, 1996) ist Kunstschaffende:r an der Schnittstelle von Tanz, Stimme und materialbasierter Forschung. In der Schaffung multisensorischer Umgebungen lädt Belmons Arbeit Menschen dazu ein, verletzlich und mutig aufeinander zuzugehen. Belmon arbeitet mit intuitiven, improvisatorischen Prozessen, um Zustände von Unbehagen, Gemeinschaft und Eigenverantwortlichkeit zu erforschen. 2024 gründeten sie gemeinsam mit ihrer Kollaborateurin Asya Ashman das DESTRUCTION BUREAU – ein langfristiges Rechercheprojekt zur Potenzialität der Zerstörung von Tanz durch künstlerische und strukturelle Mittel. Belmon hat einen Bachelorabschluss in Tanz, Kontext und Choreografie vom HZT Berlin (2023), absolvierte PACAP8 unter der Kuration von Meg Stuart (Lissabon, 2025) und war Stipendiat:in der Studienstiftung des deutschen Volkes. Belmon hat Arbeiten wie „Studies of Softening 1–3″ (Berlin, 2021–23), „Fantasies for a Pitch” (Berlin, 2024) und „Kick-Off: Destroying the Potentiality” (Verbania/Berlin/Prag, 2024–26) gezeigt und arbeitet derzeit an „Monstrosity Studies / Staging Innocence” (2027). Als Performende hat Belmon u. a. mit Asya Ashman, Biret Haarla Pieski, Kirill Savchenkov, Meg Stuart und Rolando Villazón zusammengearbeitet.

Ari Adamski arbeitet als Choreografin in Hamburg und Berlin. In ihren Arbeiten verbindet sie feministische Wissensproduktion mit ortsspezifischen und partizipativen Praktiken.
Mit “CLING – sonic knotting (2021)” untersuchte Ari die Rollenverteilungen und Schwellen zwischen Bewegung und Klang innerhalb einer Choreografie. Die Arbeiten “Das Moritat vom Haifisch (2022)” und “Trümmer Träume(2024)” behandeln das Verschwinden kultureller und sozialer Räume durch Immobilienspekulation und politischer Stadtentwicklung. Die Arbeit “RIVER (2023)”, uraufgeführt im Heizhaus der Uferstudios Berlin, verbindet Tanz und Radiotechnologie und beschäftigt sich mit feministischen Ideen von Macht. Im Projekt “Dangerous Wishes (2025)” geht es um das Spannungsfeld zwischen Zerstörung und der Kraft des Wünschens.

Als Choreografin arbeitete Ari u.a. mit Sophie Allerding, Eli Simić-Prošić, Lorenzo Toma, Zoya Zerkalski, Crispin Lord, Manse Kim, Adela Maharani, Tora Hed, Pau Hoff und Dora Jacques Piaszek zusammen.
Ari ist Mitbegründer*in des Community Online Senders “Hallo: Radio” und machte die künstlerische Leitung der Hallo: Festspiele 2024-25.

Afidissima

Radiomoderatorin und DJ Afidissima liefert genre-chaotische Sets, durchtränkt von dubbigen Vibes und voller Groove. Sie ist eine unermüdliche Plattensammlerin mit fragwürdigen Prioritäten und einer besonderen Schwäche für schlechte Albumcover.

Exhibition
Marinus Reuter
Notes for a Photographic Study

31.7.-2.8.26

Notes for a Photographic Study“ ist ein Addendum zu Methoden der „Documentary Idea“. Ihre Form verweist auf den präskriptiven fotografischen Text aus den Written records in the Farm Security Administration. Zwischen 2018 und 2026 entstandene fotografische Untersuchungen zeigen Digitalisierung und Dienstleistungen. Rückblickend erweist sich, dass die manageriale Verschmelzung von Informationstechnologie und Alltagshandlung das öffentliche Versprechen nicht eingehalten hat, die soziale Kooperation mit Hilfe des Smartphones auf eine höhere Ebene zu heben. Zwischen billigem Geld der Nullzinspolitik in den Expansionsjahre des E-Commerce, Zuversicht in das „Blitzscaling“ von Start-ups, sozialem Widerstand und systemischen Anreizen, finanzielle Risiken zu minimieren, ist stattdessen das obskure Geschäftsmodell börsennotierter Unternehmen entstanden. Im Zeitverlauf entfaltet sich das Wissensproblem, das sich in die dokumentarische Fotografie fortsetzt und in der Ausstellung von Marinus Reuter @farewell_internet thematisiert wird.

“Notes for a Photographic Study” is an addendum to methods of the “Documentary Idea.” Its form draws on prescriptive photographic texts from the Written Records of the Farm Security Administration. Photographic studies created between 2018 and 2026 depict digitalization and service work. Looking back, it is evident that the managerial effort to merge information technology with everyday tasks did not live up to the public promise of elevating social cooperation to a higher level through the use of smartphones. Amid cheap money from the zero-interest-rate policy during the years of e-commerce expansion, confidence in the “blitzscaling” of startups, social resistance, and systemic incentives to minimize financial risks, an obscure business model for publicly traded companies emerged instead. Over time, the knowledge-problem unfolded, continuing into documentary photography and is addressed in Marinus Reuter’s @farewell_internet exhibition .

Opening: Friday, July 31, 7 pm
Saturday and Sunday: 3-6 pm

Bildnachweis:

John Collier Jr.: Picture selection from FSA files in New York City, 1941

Exhibition
Fabian Stoltz
DIE ALTE LÜGE

24 – 26.07.2026

Illustrationen zur Zeitenwende

VERNISSAGE
Fr 24.07.2026 19 Uhr

ÖFFNUNGSZEITEN
Sa 25.07.2026 15-18 Uhr
So 26.07.2026 15-18 Uhr

gefördert durch die Behörde für Kultur und Medien der Freien Hansestadt Hamburg

Exhibition
Behshad Tajammol and Kristina Savutsina
When I Had Short Hair And You Filmed Me

17. – 19.07.2026

Bringing together artistic positions from Belarus and Iran, the exhibition examines how large-scale historical and geopolitical events are lived through intimate experiences of waiting and vulnerability. Through sculpture and video, the artists trace personal inscriptions of time shaped by uncertainty, distance, and care – from the aftermath of the Chornobyl disaster to the ongoing war against Iran.

Opening: 17.07.2026, 7pm
Opening hours: 18-19.07, 3pm to 6pm
Wendenstrasse 45C, 20097 Hamburg

Supported by the Ministry of Culture and Media of the Free and Hanseatic City of Hamburg

Accessibility

⚠️ The exhibition space is on the 2nd floor without an elevator.

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When I Had Short Hair And You Filmed Me

Behshad Tajammol und Kristina Savutsina

Eröffnung: 17.07.2026, 19 Uhr
Öffnungszeiten: 18.-19.07., 15-18 Uhr
Wendenstraße 45C, 20097 Hamburg

Die Ausstellung vereint künstlerische Positionen aus Belarus und Iran und untersucht, wie sich historische und geopolitische Ereignisse im Erleben von Warten und Verletzlichkeit einschreiben. In Skulptur und Video erkunden die Künstlerinnen persönliche Weisen, Zeit zu markieren, die von Ungewissheit, Distanz und Fürsorge geprägt sind – von den Folgen der Tschornobyl-Katastrophe bis zum andauernden Krieg gegen den Iran.

Gefördert von der Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg.

Barrierefreiheit
⚠️ Der Ausstellungsraum befindet sich im 2. Obergeschoss und ist nicht mit einem Aufzug erreichbar.

Exhibition
Jasmin Schreck, Markus Pauk, Arthur Aschenbrenner
erinnern wachsen bewegen – Audiovisuelle Rauminstallation

11. – 12. Juli 2026

Die Installation lädt ein, Kontraste zu reflektieren:
zwischen Vergangenheit und Gegenwart,
Bewegung und Ruhe,
Stadt und Natur.

Eine dichte Pflanzenlandschaft, Sitzgelegenheiten,
Lichtprojektionen und viele kleine Details schaffen
einen Raum zum erleben, entdecken und verweilen.

Drei künstlerische Positionen umgeben diese gemeinsame Installation.

Eröffnung
Freitag, 10. Juli 2026, 19 – 22 Uhr

Öffnungszeiten
11. – 12. Juli 2026
Sa und So 15-18 Uhr

David Barrera
Stoff, Dokumente, Barbarie: Skizzen zu Walter Benjamin

26. – 28.06

Die Ausstellung umfasst verschiedene Projekte, die in den letzten zehn Jahren (teilweise unvollendet) zur Biografie von Walter Benjamin von 1892 bis 1940.

text in Spanish:
“Materia, Documentos, Barbarie: esbozos sobre Walter Benjamin ”
la obra consiste en la muestra de varios proyectos realizados en los últimos diez años (algunos inconclusos) sobre la biografía de Walter Benjamin, desde 1892 hasta 1940 -año de su triste desaparición.

Opening hours (Friday from 7 p.m., Saturday 3-6 p.m., Sunday 3-6 p.m.)

Exhibition
Felix Demmer
This Must Be The Place

19 – 21.06.26

This Must Be The Place,
Eine Rauminstallation, Das Wohnzimmer – der Inbegriff von Gemütlichkeit, Sicherheit und dem Gefühl, angekommen zu sein. Es ist unser intimster Rückzugsort und gleichzeitig die Bühne unseres Alltags. In dieser Ausstellung wird dieser vertraute Raum neu interpretiert und seine vermeintliche Beständigkeit in Frage gestellt.

Was normalerweise als Ort der Stabilität und Geborgenheit verstanden wird, erweist sich als fragil und vergänglich. Das Ephemere tritt in den Vordergrund und durchbricht die Vorstellung eines festen Zuhauses. Zwischen Vertrautem und Ungewissem entsteht ein Raum, in dem sich die Grenzen von Sicherheit, Erinnerung und Präsenz auflösen.

Vernissage: Freitag 19.06.26 ab 19 Uhr

Öffnungszeiten: Sa und So von 15 bis 18 Uhr