Concert
Other
Post Sound Scape
20190503

Balz Isler (Hamburg/Zürich)

Der bildende Künstler Balz Isler (*1982) ist ein Denker, Musiker, Performer und Stimulator. In seinen multimedialen Installationen und Performances zeigt und »überspielt« er digitales Datenmaterial wie Videos, Fotografien, Sounds, Clips und Texte und übersetzt sie ins Jetzt, in die »Echtzeit« (Paul Virilio). In privaten als auch öffentlichen Archiven, Speichern und Portalen sammelt er sein Ausgangsmaterial nach subjektiven und informellen Kriterien und addiert sie seinem eigens Produzierem. Durch die Strategien der Montage, Wiederholung und Projektion treten diese visuellen und akustischen Fragmente in Relation. Seine künstlerische Auseinandersetzung verschränkt die körperliche und subjektive Erfahrung mit der digitalen Bilderflut. Durch den Einsatz des Körpers und der Stimme, sowie ihrer digitalen Replika, kommuniziert er seine Gedanken über die in die Bilder eingelassene »Welt hinter der Welt«. Dieses abstrakte Vorstellungsmodell impliziert den unendlichen Möglichkeitsraum subjektiver Wahrnehmung und Navigation

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Hye-Eun Kim (Hamburg/Berlin)

HYE-EUN KIM who currently studies at the HfbK in Hamburg combines her classical music training with freeform improvisations and repetitive loops to create a spiritual synthesis – a journey between past, present and future – exploring references like music concrete, avant-garde, new-age and ambient music.

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trent hawkins (Tokyo/Tartu)

trent hawkins is a temporarily retired stoner rock drummer who spends his days churning out kraut-rock and 80s/90s retro future type music while trying to figure out how this electronic music thing really works. He hopes that one day this music will be used as background for documentaries about how humankind finally made it to fully automated luxury gay space communism. Or just as a soundtrack to reading your favourite science fiction book, drifting off to sleep, waking up but not so fast, driving (in) a vehicle, watching clouds, etc etc.

soundcloud: https://soundcloud.com/trent-hawkins

Exhibition
Andreas Hopfgarten
Andreas Hopfgarten
20190426

Eröffnung:
Freitag, 26. April 2019 19 – 04 Uhr

Öffnungszeiten:
Samstag, 27. April, 16 – 20 Uhr
Sonntag, 28. April 16 – 20 Uhr

„Wenn sie sich der Stadt Espelkamp nähern, können sie keine Skyline sehen – Espelkamp liegt nämlich mitten in einem Wald. Deshalb wurde die Stadt anfangs auch Mittwald genannt. Espelkamp wurde nach dem zweiten Weltkrieg komplett auf dem Reißbrett geplant.“

Andreas Hopfgarten, geboren 1987, studierte Kommunikationsdesign an der Hochschule für angewandte Wissenschaften. Seine Abschlussarbeit „Die Weltesche Yggdrasil oder die Suche nach einer verlorenen Erinnerung“ wurde im Zuge von „gute aussichten – junge deutsche fotografie 2016/2017“ ausgezeichnet. Seine Arbeiten wurden bereits im Haus der Photographie, Hamburg, im NRW Forum Düsseldorf, im Goethe-Institut Zypern, auf dem Voies OFF Festival Arles, und im Deutschen Historischem Museum Berlin gezeigt. Seit 2014 studiert er freie Kunst an der Hochschule für bildende Künste Hamburg.

www.andreashopfgarten.de

Andreas Hopfgartens Arbeit „Denn wo ein Wille ist…“ ist Teil der Ausstellungsreihe FORMAT, welche von Robin Hinsch kuratiert wird.

„FORMAT“ versteht sich als wandelbares Experimentarium zur Erforschung der genreübergreifenden Schnittstellen der künstlerisch/dokumentarischen Fotografie die sich ihrer zeitgenössischen Dringlichkeit bewusst ist und sich im Spannungsverhältnis zwischen zwei dimensionalem Bild, Film, Installation, sowie Bildhauerei bewusst zu positionieren weiß. Eine Fotografie die sich emanzipiert ihrer künstlerischen Freiheit bedient und sich in den Dienst des jeweiligen ästhetischen Konzepts stellt.
Diesen Positionen soll und wird ein Ort der Verhandlung, des Austausches und der Rezeption geboten werden.

Concert
Salon Embryonnaire
Salon Embryonnaire
20190423

21:00 Uhr

Extractor Fan
Alsen Rau

Extractor Fan ist eine der vielen Facetten des Londoner Lo-Fi-Musikers, Klangkünstlers und Schriftstellers Edmund Davie, Erfinder und einsamer Protagonist des schwer fassbaren Bedcore-Genres, der schon unter dem Namen oMMM mit zahlreichen Veröffentlichungen auf Labels wie Adaadat und Alien Jams auf sich aufmerksam gemacht hat. Nach seinen liebevoll absurden Auftritten im Golden Pudel Club und im legendären Kraniche Bei Den Elbbrücken sowie der Veröffentlichung seines Romans “Lights: A Novel With An Index” kehrt Davie nun nach Hamburg zurück um erneut alle Erwartungen zu brechen.

https://archive.org/details/extractorfanfirst

Alsen Rau ist eine Chimäre. Ein Experimentalmusiker und hemmungsloser Alltagspoet. Ein Trinker und Lügner. Ein Kupferstecher. Ein Freund und ein Flegel. Ein verfassungswidriger Gesetzestext, eine gelbe Ampel und ein Sündenbock. Mit der Hand im Wasser dreht er an Uhren und Tonbändern. Spricht aus dem Limbus. Satan ist Andacht.

https://alsenrau.bandcamp.com

Eine Kooperation mit der Dienstagsbar.

Gefördert durch den Verband für aktuelle Musik Hamburg und die Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg.

Reading
Other
Poetry Night
The Dip of Salt into Water
20190419
/20S April 2019

A cosy evening dedicated to different forms of poetry.
There will be food, reading and sound.
Participants are welcome: bring a poem or just come and enjoy!

Date 19 of April
Time 20:00 to 23:00

Organized by Marvin, Jacob and Giada.

Other
Giada Pesce
Giada Pesce Swelling silences
Video Installation
20190315

“A giant Alice on a mountain.
Swaying with the wind, holding her balance, holding her skirt holding a flight from unknown sighs and unknown sights.

Her feet assigned, pin point a point.”

video installation

Giada Pesce
Swelling silences
Opening: Friday, 15. March 2019 | 19h
Exhibition on view: 16 – 17.03.2019 | 16-20 h

Exhibition
Janusz Beck
Janusz Beck – Peripherie
Vernissage
20190322

JANUSZ BECK – PERIPHERIE

Eröffnung 22.03.2019 19 Uhr

Samstag 23.03.2019 16 – 20 Uhr
Sonntag 24.03.2019 16 – 19 Uhr

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In der Arbeit Peripherie beschäftigt sich der Fotograf Janusz Beck mit der Beschreibung von alltäglichen, von Menschen veränderten Landschaften. Die Serie stellt eine fotografische Auseinandersetzung mit Verhältnissen und Ordnungen anhand sozialer wie ethnologischer Spuren dar, die zu einer Sondierung von Mensch und Umgebung, von Mensch und Natur im Bild führt. Sie beschäftigt sich mit einem weiter gefassten Landschaftsbegriff, der soziokulturelle und ökonomische Zusammenhänge sowie die vielfältige Wechselwirkung von Mensch und Umwelt in der Landschaft mit einschließt. Sie lenkt den Blick auf gewöhnliche und alltägliche Ausprägungen einer suburbanen und profanen Umwelt. Die Arbeit wird zur Erfassung einer spröden, oftmals trostlosen Schönheit des Banalen und Alltäglichen. Die Serie stellt eine topografische Auseinandersetzung mit vom Menschen gemachtem, gebautem Land dar. Durch die Sammlung des Unspektakulären werden die Strukturen und sensiblen Zusammenhänge unserer Gesellschaft aufgezeigt und der Akt des Fotografierens zum Versuch, sich seiner Umwelt zu vergewissern und durch Beobachtung tiefere Erkenntnis zu erlangen.

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Janusz Beck, geboren 1983, machte eine Ausbildung zum Fotografen und studierte anschließend an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg Fotografie bei Professor Vincent Kohlbecher. Im März 2019 wird er sein Studium mit dem Master abschließen.
Janusz Beck lebt und arbeitet in Hamburg.

http://www.januszbeck.com/

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Janusz Becks Arbeit „Peripherie“ ist Teil der Ausstellungsreihe FORMAT welche von Robin Hinsch kuratiert wird.

„FORMAT“ versteht sich als wandelbares Experimentarium zur Erforschung der genreübergreifenden Schnittstellen der künstlerisch/dokumentarischen Fotografie die sich ihrer zeitgenössischen Dringlichkeit bewusst ist und sich im Spannungsverhältnis zwischen zwei dimensionalem Bild, Film, Installation, sowie Bildhauerei bewusst zu positionieren weiß. Eine Fotografie die sich emanzipiert ihrer künstlerischen Freiheit bedient und sich in den Dienst des jeweiligen ästhetischen Konzepts stellt.
Diesen Positionen soll und wird ein Ort der Verhandlung, des Austausches und der Rezeption geboten werden.

weitere Termine und Veranstaltungen auf http://www.wendenstrasse.org

Gefördert durch die Behörde für Kultur und Medien der Freien- und Hansestadt Hamburg

Concert
Reading
Other
Michael Barthel
M I C H A E L B A R T H E L
05. – 07.04.2019

File under: Rappelndes Falsett und klirrender Rapport

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KAMMER-POP PRÄSENTIERT:

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M I C H A E L B A R T H E L :
3 T E E R S P R E C H T A G E

Installation, Vortrag ,Sprechkonzerte

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P R O G R A M M

• Fr, 05. April

BÜRDE-BUTTONS & TEERSPRECHBLÄTTER

Installation: 19–22 Uhr
Sprechkonzert: 20.30 Uhr

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• Sa, 06. April

TEERSPRECH FÜR EINEN CHOR
SPRECHTEER FÜR ZWEI
SOLOTEER

Installation: 19–22 Uhr
Sprechkonzert: 20.30 Uhr

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• So, 07. April

VORTRAG AM SPRECHRAND LANG

Installation: 14–17 Uhr
Vortrag: 15 Uhr

Lola Drubigny
Lola Drubigny – Clay and what follows
Vernissage
20190308

Öffnungszeiten 9. & 10. März: 15–20 Uhr

Die bildende Künstlerin Lola Drubigny zeigt ihre Videoarbeit in Kollaboration mit der Komponistin Johanna Kivimägi. “Clay and what follows” ist der erste Teil eines langfristigen Projekts, das sich mit dem Thema Zeit beschäftigt. Alles fließt, als ein langsamer, aber kraftvoller Fluss.

// english //

Opening March 8, 2019 / 7 pm

Opening hours March 9 + 10, 2019 / 3 – 8 pm

The visual artist Lola Drubigny is showing her video work in collaboration with the composer Johanna Kivimägi. “Clay and what follows” is the first part of a long term project dealing with the matter of time. Everything flows, as a slow yet powerful river.

Exhibition
Oliver Mund
Oliver Mund – while pollywogs digest debris
Ausstellung
20190225
Performance
Ana Laura Lozza & Bárbara Hang
Consumation
Performance
20190126

Consumation entfaltet einen Raum zur Neuentdeckung der Zeit, in der sich die Transformation von Materie vollzieht. Durch eine kollektive konsumierende Aktion wird die Gegenwart zum multidirektionalen Raum, der die Möglichkeit einer neuen Form des Zusammenseins eröffnet.
Consumation ist Teil des Forschungsprojekts “The fragility of (in)significant things“, das mit verschiedenen choreographischen und performativen Mitteln Körper-Ding-Praktiken im gegenwärtigen ökonomischen Kontext erforscht.

Eine Produktion von Acá No Hay Delivery. Mit freundlichen Unterstützung von Máster en Práctica Escénica y Cultura Visual UCLM & MNCARS, Museo Reina Sofía, Garage Berlin, María Jerez, Janaina Carrer und Rosa Casado.

Zur Teilnahme an der Performance bitten wir um Anmeldung: acanohaydelivery@gmail.com

// english //

please register to join the performance: acanohaydelivery@gmail.com

Consumation

by Ana Laura Lozza & Bárbara Hang

Consumation proposes a space to rediscover the time of the transformation of matter. Through a collective consuming action, the present becomes a multidirectional space that carries the opportunity of a new form of togetherness.

Consumation is part of the research project “The fragility of (in)significant things” that through various choreographic and performative means, explores body-thing practices within the current economic context.

A production of Acá No Hay Delivery
With kind support from Máster en Práctica Escénica y Cultura Visual UCLM & MNCARS, Museo Reina Sofía, Garage Berlín, María Jerez, Janaina Carrer and Rosa Casado.