Exhibition
Sally Dalgård
Sally Dalgård

29.11.2024 – 1.12.2024

Sally Dalgaard is a conceptual artist educated from Jutland art Academy and HFBK.
She is interested in moving the things that already exist rather than creating
new things. That’s why she invites onto the stage artifacts which witness about
a material reality as much as they represent it. Thus, a question takes form;
how can we meet each other in a world where matter is produced collectively but
perceived individually?

Opening hours:
Friday: 07pm – 1pm Vernissage
Saturday: 3pm – 8pm
Sunday: 3pm – 6pm

Exhibition
M Kraatz
M Kraatz

22.11.2024 – 23.11.2024

Die Reihe „abandoned places“, untersucht Verlust, Trauer und deren Erinnerungsräume mit malerischen Mitteln.
Wenn eine nahestehende Person stirbt und damit Bindungen oder Lebensphasen enden, entstehen nach und nach neue Räume, in denen etwas fehlt, etwas bleibt und zugleich etwas Neues entstehen kann.
Solche Räume, die bereits Abschied genommen haben und sich gleichzeitig an etwas Geschehenes erinnern – gefüllt mit Geräuschen, Gesprächen, Berührungen, Lebendigkeit und Nähe.

English version:

The series “abandoned places” explores loss, grief, and the spaces of memory associated with them through the medium of painting. When someone close passes away, bringing an end to bonds or life phases, new spaces gradually emerge—places marked by absence, by traces of what remains, and by the potential for something new to arise.
These are spaces that have already bid farewell yet still hold traces of what once was—filled with sounds, conversations, touches, moments of life, and closeness.

Freitag: ab 19:30 Uhr
Samstag: 15-18 Uhr
Sonntag: 12-14 Uhr

www.mkraatz.com
@m_mkraatz

Exhibition
Sultan Alawar
Sultan

15. – 17.11.24

As humans strive to control nature, they increasingly confront the unintended consequences of their interference, uncovering a profound interconnectedness that spans from the molecular to the cosmic. Sultan’s anamorphic sculptures evoke a visceral response, capturing the delicate balance between chaos and order in the universe. These works invite us to reconsider our relationship with the environment and recognize the intricate connections that sustain life.

Eröffnung 15.11.24 um 19 Uhr
Öffnung 16.+17.11.24 15-18 Uhr

Exhibition
Conny Winter
Nachtgeflüster

1.-3.11.2024

Eine Mixed Media Ausstellung von Conny Winter, mit Verena Gerjets und MPC Lafote, Nachtgeflüster der letzte Teil einer Ausstellungstrilogie, Gezeigt wird eine neue Videoarbeit zusammen erarbeitet mit Jakob Groothoff(MPC Lafote) und Verena Gerjets, die auch für die anderen Ausstellungen performt hat. Neu interpretiert wird es auch eine Rückschau geben von “Sonne in der Nacht” und “Rhythmik”.

Geöffnet:
Freitag ab 19 Uhr Vernissage
Samstag 15 – 18 Uhr
Sonntag 15 – 18 Uhr

Studio 45
Wendenstraße 45c, Hinterhof, 2. stock, 20097 Hamburg

Gefördert durch die Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Kultur und Medien Hamburg

Exhibition
Peer Schmid | Lena Schmidt
Whispering Pines

26.10–27.10.24

Step into the world of Whispering Pines, a transmedial ASMR-Noir where polysensory atmospherism meets the enchanting realm of audio storytelling.
This multimedia art installation by the duo invites you to lose yourself in a symphony of soothing foleycoustics, synthscapes and modular whispers – transporting you to ethereal landscapes and captivating narratives of its dreamstate audio-booktronica.
Whispering Pines (Peer Schmid | Lena Schmidt), »Broken Mirror 2«

Opening: 25.10.24 19–22h
Exhibition: 26.10–27.10.24 15–18h

STUDIO 45, Künstlerhaus Wendenstraße

Exhibition
Anton Engel und Dragan Prgomelja
Hairy Stuff

18.10.24 – 20.10.24

»Haar ist wie der Rauch des Lebens, es steigt empor und fällt nieder … Jede Strähne folgt ihrer eigenen Flugbahn«*

Haare können schwer isoliert betrachtet werden. Sie werden in ihrer Zartheit durch den ständigen Einfluss anderer Phänomene wie Wasser, Luft und Bewegung geformt. Dragan Prgomelja und Anton Engel suchen mit ihren Zeichnungen, Objekten und Licht-Projektionen in der Natur der Dinge eine tiefere erklärbare Ordnung und scheitern daran. Was bleibt ist die Schönheit des Versuchs und der Rauch des Lebens.

*verstreute Notizen zu Haaren aus den Manuskripten von Leonardo da Vinci

Eröffnung Freitag am 18.10.24 um 19 Uhr
Öffnungszeiten am 19.10. & 20.10.24 15-17 Uhr

Gefördert durch die Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Kultur und Medien

Exhibition
Johanna von Horsten
Kaleidoskop

11. – 13.10.24

Kostüminstallation

Eröffnung Freitag 19.00
Samstag -Sonntag 15.00 – 18.00

Gefördert durch die Behörde für Kultur und Medien Hamburg

Exhibition
Johanna Steiner und Christoph Voglbauer
Tabernakel

2.10 – 5.10.2024

Öffnungszeiten:
Preopening, Mittwoch 2.10. ab 19uhr ,
Postopening, Freitag 4.10. ab 19Uhr,
Samstag 15-18Uhr

Exhibition
Michael Günther Marx und Sascha Bölki Hohn
The Return of “Red Eddie”

20.09 – 22.09.2024
In “The Return of Red Eddie” wird das klassische Barkonzept dekonstruiert und in eine installative, performative Form überführt. Hier treffen subversive Gesten auf die bewusste Missachtung konventioneller Normen. Das Ergebnis bleibt ungreifbar, nur die zurückgelassenen Spuren lassen erahnen, was sich ereignet hat – ein radikaler Moment des Widerstands, eingefroren im Raum.

Fr: 19h –
Sa: 15h-17h
So: 15h-17h

Exhibition
FH Breker
FH Breker – twentyfive years – Works 1999-2024

04.09.2024 – 08.09.2024

FH Breker twentyfive years – Works 1999-2024 plus Werke aus der Sammlung Breker:
3 Hamburger Frauen I Sebastian Asiedu I Birgit Brandis I Greta Brix I Ana Chaduneli I Michael Conrads I Vera Freudmann I Simon Hehemann I Annika Hippler I Verena Issel I
Valerie von Könemann I Jil Lahr I Anna Ley I Monika Michalko I Anna Nero I Henrike Ribbe I Antje Sauer I Hans Saylors I Simone Scardovelli I Ingrid Scherr I
Patrick Sellmann FKA Fazar I Supinice I Hannes Uhlenhaut I Malte Urbschat I Line Wasner

Eröffnung: Mittwoch, 04. September, 20h
Ausstellung: 07.-08. September, Sa-So 15-18h
Studio 45 I Wendenstraße 45C / 2OG I 20097 Hamburg I www.wendenstrasse.org

FH Breker (*1969 lebt und arbeitet in Hamburg)

FH Brekers Arbeiten lassen sich nicht über die verwendeten Gegenstände oder Teilgegenstände definieren, sie sind Teil eines künstlerischen Prozesses. Dabei greifen die verwendeten Elemente oftmals Motive aus dem häuslichen Umfeld auf und bringen eine private Seite zum Vorschein. Verstärkt wird dieses durch das Einbringen zufällig gefundener Dinge wie beispielsweise ein Notizzettel, die durch die Integration in die Arbeit eine intime Spur zeichnen.

FH Breker arbeitet seit 25 Jahren im Künstler*innenhaus Wendenstraße, der Titell der Ausstellung bezieht sich auf das Jubiläum.

Text: Anna-Carla Brokof