Exhibition
HÄUSER

Eine Ausstellung zu Arbeiten von KAWAHARA KRAUSE ARCHITECTS

Eröffnung:
Donnerstag, 13.06.2019, 20:00 Uhr

Ausstellung:
14.06.2019 bis 16.06.2019
jeweils 12:00 – 18:00 Uhr

Die Ausstellung HÄUSER zeigt (noch) ungebaute Projekte von KAWAHARA KRAUSE ARCHITECTS (Tatsuya Kawahara und Tina Krause), die in ihrem konzeptuellen Ansatz der Interpretation des Gefundenen Konventionen und in der Architektur zumeist als gegeben gesetzte Parameter hinterfragen.
In zahlreichen großen und kleinen Konzept-, Studien- und Arbeitsmodellen zeigt sich die Auflösung üblicher Raumhierarchien, bekannte Funktionszuordnungen werden zugunsten kontinuierlicher Raumgefüge aufgelöst, deren Vielfältigkeit an Situationen und Möglichkeiten sowohl die Grenzen des Raums als auch des Hauses in Frage stellen. Begriffspaare wie Innen und Außen, offen und geschlossen, Volumen und Fläche, verlieren ihre gegensätzliche Konnotation in räumlichen Konzepten, die nicht nur eine Vielzahl an Nutzungen und Nutzungsvariabilität überlagern. Die Arbeiten suchen in der diagrammatischen Abstraktion eine Syntax, die der Architektur eine tragende Struktur gibt, wobei die Vereinigung des Widersprüchlichen als erklärtes Ziel sowohl den rationellen als auch den emotionalen Part des Entwurfs und seiner Erfahrung mit einbezieht.
In den ausgestellten Projekten wird der Typologie-Begriff des Hauses in seinen Parametern ausgedehnt.

Exhibition
Sebastian Severin
Sebastian Severin – o H
Vernissage
20190518

Sebastian Severin

– Wie schön du bist
Ich spreche mit dir, objekt
diskutieren
streiten
flüstern
reden –

Eröffnung:
Samstag 18.05.2019 18:00 – 00:00

Geöffnet:
Sonntag: 19.05.2019 15:00 – 19:00

Exhibition
Andreas Hopfgarten
Andreas Hopfgarten
20190426

Eröffnung:
Freitag, 26. April 2019 19 – 04 Uhr

Öffnungszeiten:
Samstag, 27. April, 16 – 20 Uhr
Sonntag, 28. April 16 – 20 Uhr

„Wenn sie sich der Stadt Espelkamp nähern, können sie keine Skyline sehen – Espelkamp liegt nämlich mitten in einem Wald. Deshalb wurde die Stadt anfangs auch Mittwald genannt. Espelkamp wurde nach dem zweiten Weltkrieg komplett auf dem Reißbrett geplant.“

Andreas Hopfgarten, geboren 1987, studierte Kommunikationsdesign an der Hochschule für angewandte Wissenschaften. Seine Abschlussarbeit „Die Weltesche Yggdrasil oder die Suche nach einer verlorenen Erinnerung“ wurde im Zuge von „gute aussichten – junge deutsche fotografie 2016/2017“ ausgezeichnet. Seine Arbeiten wurden bereits im Haus der Photographie, Hamburg, im NRW Forum Düsseldorf, im Goethe-Institut Zypern, auf dem Voies OFF Festival Arles, und im Deutschen Historischem Museum Berlin gezeigt. Seit 2014 studiert er freie Kunst an der Hochschule für bildende Künste Hamburg.

www.andreashopfgarten.de

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Andreas Hopfgartens Arbeit „Denn wo ein Wille ist…“ ist Teil der Ausstellungsreihe FORMAT, welche von Robin Hinsch kuratiert wird.

„FORMAT“ versteht sich als wandelbares Experimentarium zur Erforschung der genreübergreifenden Schnittstellen der künstlerisch/dokumentarischen Fotografie die sich ihrer zeitgenössischen Dringlichkeit bewusst ist und sich im Spannungsverhältnis zwischen zwei dimensionalem Bild, Film, Installation, sowie Bildhauerei bewusst zu positionieren weiß. Eine Fotografie die sich emanzipiert ihrer künstlerischen Freiheit bedient und sich in den Dienst des jeweiligen ästhetischen Konzepts stellt.
Diesen Positionen soll und wird ein Ort der Verhandlung, des Austausches und der Rezeption geboten werden.

Exhibition
Janusz Beck
Janusz Beck – Peripherie
Vernissage
20190322

JANUSZ BECK – PERIPHERIE

Eröffnung 22.03.2019 19 Uhr

Samstag 23.03.2019 16 – 20 Uhr
Sonntag 24.03.2019 16 – 19 Uhr

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In der Arbeit Peripherie beschäftigt sich der Fotograf Janusz Beck mit der Beschreibung von alltäglichen, von Menschen veränderten Landschaften. Die Serie stellt eine fotografische Auseinandersetzung mit Verhältnissen und Ordnungen anhand sozialer wie ethnologischer Spuren dar, die zu einer Sondierung von Mensch und Umgebung, von Mensch und Natur im Bild führt. Sie beschäftigt sich mit einem weiter gefassten Landschaftsbegriff, der soziokulturelle und ökonomische Zusammenhänge sowie die vielfältige Wechselwirkung von Mensch und Umwelt in der Landschaft mit einschließt. Sie lenkt den Blick auf gewöhnliche und alltägliche Ausprägungen einer suburbanen und profanen Umwelt. Die Arbeit wird zur Erfassung einer spröden, oftmals trostlosen Schönheit des Banalen und Alltäglichen. Die Serie stellt eine topografische Auseinandersetzung mit vom Menschen gemachtem, gebautem Land dar. Durch die Sammlung des Unspektakulären werden die Strukturen und sensiblen Zusammenhänge unserer Gesellschaft aufgezeigt und der Akt des Fotografierens zum Versuch, sich seiner Umwelt zu vergewissern und durch Beobachtung tiefere Erkenntnis zu erlangen.

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Janusz Beck, geboren 1983, machte eine Ausbildung zum Fotografen und studierte anschließend an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg Fotografie bei Professor Vincent Kohlbecher. Im März 2019 wird er sein Studium mit dem Master abschließen.
Janusz Beck lebt und arbeitet in Hamburg.

http://www.januszbeck.com/

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Janusz Becks Arbeit „Peripherie“ ist Teil der Ausstellungsreihe FORMAT welche von Robin Hinsch kuratiert wird.

„FORMAT“ versteht sich als wandelbares Experimentarium zur Erforschung der genreübergreifenden Schnittstellen der künstlerisch/dokumentarischen Fotografie die sich ihrer zeitgenössischen Dringlichkeit bewusst ist und sich im Spannungsverhältnis zwischen zwei dimensionalem Bild, Film, Installation, sowie Bildhauerei bewusst zu positionieren weiß. Eine Fotografie die sich emanzipiert ihrer künstlerischen Freiheit bedient und sich in den Dienst des jeweiligen ästhetischen Konzepts stellt.
Diesen Positionen soll und wird ein Ort der Verhandlung, des Austausches und der Rezeption geboten werden.

weitere Termine und Veranstaltungen auf http://www.wendenstrasse.org

Gefördert durch die Behörde für Kultur und Medien der Freien- und Hansestadt Hamburg

Exhibition
Oliver Mund
Oliver Mund – while pollywogs digest debris
Ausstellung
20190225
Exhibition
Johannes Kuczera
Distributor
Vernissage
20190117

Fotografien als Symbole im Bilderhandel

Eröffnung:
Donnerstag, 17.1., 19 Uhr

Öffnungszeiten:
Freitag, 18.1., 14 – 20 Uhr
Samstag, 19.1.,14 – 20 Uhr
Sonntag, 20.1.,14 – 20 Uhr

Exhibition
Jáno Möckel
Falsche Sonnen
Vernissage
20190111

19 Uhr

Öffnungszeiten:
Samstag, 12.1.| 16 – 20 Uhr
Sonntag, 13.1. | 16 – 20 Uhr

„Der Mitarbeiter fuhr mit einem Gabelstapler langsam durch den Hauptkorridor.
Sein Blick traf mich kurz bevor ein Regal, so hoch wie ein Einfamilienhaus, die Sicht auf mich versperrte. Wenig später kam er im Rückwärtsgang noch langsamer, beinahe kriechend zurück, um endlich wieder hinter dem Regal zu verschwinden, hinter dem er ursprünglich erschien. Beseelt von Paranoia, beruhigte ich mich dennoch schnell und
konzentrierte mich wieder darauf das zustande zubringen, was von der Fülle der Einzelteile her gerade kaum in den Griff zu kriegen war. Hatte ich mich wieder übernommen? Es blieb diesmal wenig Zeit für die Dokumentation, die Teile kommen aus allen Ecken der staubig-trockenen Warenstadt, ich würde mich beeilen müssen und mein Gedächtnis darf mich nicht im Stich lassen, wo kamen diese glänzend in Folie eingeschweißten Plastikringe noch gleich her? Als ich etwas für fertig befand und die Kamera aus den Rucksack kramte, den Blitz zwischen der Jacke herausfummelte,
da bemerkte ich ihn. Offenbar ist der Gabelstaplerfahrer von mir unbemerkt wieder hervorgeschlichen. Nun stand er direkt in der Mitte, am Kreuzpunkt des Haupt- sowie des Seitenkorridors und starrte mich direkt an. Ich glotzte einfach zurück, nicht gerade schlagfertig. Eigentlich sollte jetzt ein Blitzlichtgewitter durch die wohlsortierte Ödnis zucken.
Immerhin hatte er mich bisher nicht abgehalten, würde er mein Treiben dulden? Der Blitz suchte zögerlich den Weg zur Kamera…
Da fuhr er langsam, kaum merklich los, noch meinen Blick erwidernd. Schließlich drehte er sich in Fahrtrichtung um und surrte davon. Kein High Noon kurz vor Feierabend.“

Exhibition
Kristina Jurotschkin
Kristina Jurotschkin – Ingenieurswesen
Vernissage
20181130

Information ist Information und keine Angelegenheit von Energie. Es fließt die reine Information. Sie zerstreut sich, breitet sich aus, aber sie geht nicht verloren. Technisch ist die Sache nicht einfach. Es überlagern sich nämlich die einzelnen Informationsströme, die aus verschiedenen Quellen, aus verschiedenen Richtungen und aus unterschiedlichsten Zeiten stammen. Was für eine hervorragende Quelle das für historische Forschungen ist. Alles geht ja im Raum und in der Zeit vor sich. Wenn man alle physikalischen Einschränkungen beachtet, gelangt man zu dem Schluß, dass die einzige Methode, in der Zeit zurückzugehen, jede aktive Existenz des Individuums außerhalb der Grenzen seines Lebens ausschließt.

https://kristinajurotschkin.com/

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Kristina Jurotschkin geboren 1981 in Kasachstan, studierte zunächst russische Literatur an der FAU Erlangen/Nürnberg. Anschließend studierte sie in der Klasse von Peter Piller, bildende Kunst und schloss 2017 ihr Studium an der Hfb Leipzig mit einem Diplom ab.
Sie entwickelt vielschichtige fotografische Möglichkeitsräume und stellte bereits deutschlandweit und international aus. Im November 2017 veröffentlichte sie ihr viel beachtetes Buch, Nothing but Clouds im Mackbooks Verlag.

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Kristina Jurotschkins Arbeit „Ingenieurswesen“ ist Teil der Ausstellungsreihe FORMAT welche von Robin Hinsch kuratiert wird.

„FORMAT“ versteht sich als wandelbares Experimentarium zur Erforschung der genreübergreifenden Schnittstellen der künstlerisch/dokumentarischen Fotografie die sich ihrer zeitgenössischen Dringlichkeit bewusst ist und sich im Spannungsverhältnis zwischen zwei dimensionalem Bild, Film, Installation, sowie Bildhauerei bewusst zu positionieren weiß. Eine Fotografie die sich emanzipiert ihrer künstlerischen Freiheit bedient und sich in den Dienst des jeweiligen ästhetischen Konzepts stellt.
Diesen Positionen soll und wird ein Ort der Verhandlung, des Austausches und der Rezeption geboten werden.

Eröffnung Freitag 30. November 2018 um 19:00

Öffnungszeiten:
01.12.2018 15:00-20:00
02.12.2018 15:00-19:00

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Gefördert durch die Behörde für Kultur und Medien der Freien- und Hansestadt Hamburg

Concert
Exhibition
TinTin Patrone
TIN TIN PATRONE
Vernissage
20181214

audio-visual installation

sour and hard, always sad, doesn‘t think, easy to depress, sleeps when it‘s mad
looks like there are lots of kinds within the breads
peels the burnt parts, dramatic, fast forgiving

thrown away because it was burnt, thought life was over
met his friend, sharing the same fate
i wonder what happiness is to a piece of bread

Vernissage 14.12. 20:00 Uhr
Midissage und Konzert “Blechkuchen mit Gabel” 18.12. 20:00 Uhr
Finissage und Konzert “Krachkistenorchester” 21.12. 20:00 Uhr

Samstag + Sonntag 16:00 – 20:00 Uhr

www.tintinpatrone.com

Exhibition
Supinice™ and Friends
Supinice™ and Friends – The Final Mix
Vernissage
20181113

mit

FH Breker I Valerie von Könemann I Jil Lahr I Anna Ley I Anna Nero
Antje Sauer I Supinice™ I Hannes Uhlenhaut

22h
Henning Pfeifer liest seine Gedichte I Apokalypse, Krieg, Tod, Sex

Supinice™ and Friends – The Final Mix

Dienstag, 13. Oktober 2018 20-2h
Studio 45 I Wendenstraße 45c I 20097 Hamburg